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Repositorium

Der neue Installer fügt unser Repositorium selbsttätig zur /etc/apt/sources.list. Dieses beinhaldebiantet einige für die spezielle Hardware des Eee PCs notwendige Pakete, die noch nicht in die offiziellen Debian Archive übernommen werden können.

Modell spezifische Themen

Bitte schaue unter ?DebianEeePCGerman/Models nach speziellen Konfigurationen für das jeweilige Modell.

Zusätzliche Module die noch nicht im Debian Kernel enthalten sind

Einführung zum Kompilieren noch nicht im Kernel enthaltener Module

Die nachfolgende Anleitung benötigt die Installation der Modul-Source-Pakete und ihre Kompilierung mittels module-assistant. Dies kann auf dem Eee PC geschehen, wird aber eine Menge Entwicklertools installieren, die vielleicht sonst gar nicht benötigt werden.

Ein alternativer Ansatz benutzt einen anderen, schnelleren Debian Computer, der mehr Plattenspeicher zur Verfügung stellt, um die Modulpakete zu bauen. Diese werden dann anschließend auf dem Eee installiert.

Falls du diesen Ansatz wählst informiere dich bitte in man module-assistant. Es wird dann m-a build ... anstelle von m-a auto-install ... benutzt. Falls der Eee und die benutzte Maschine einen anderen Kernel verwenden, müssen auf dem Build-System die dem Eee Kernel entsprechenden linux-header und linux-kbuild Pakete installiert, und bei der Benutzung von module-assistant mittels der '-l' option die richtige Kernel Version gewählt werden.

Anmerkung: "m-a" ist eine Abkürzung für "module-assistant", kann aber auch als Kommando aufgerufen werden. Man kann sogar "m-a a-i ..." für "module-assistant auto-install ..." auf der Kommandozeile eingeben.

Wenn das Modul Paket erfolgreich gebaut wurde, wird es auf den Eee kopiert und mittels dpkg -i ... installiert.

Ethernet (atl2)

Das funktioniert jetzt ohne Nachhilfe. (Der alte Installer hatte da einen Fehler, der die manuelle Installation erforderte. Dies ist nicht mehr notwendig).

Wireless (madwifi)

Auch dies wird vom neuen Installer automatisch installiert. Siehe DebianEeePC/HowTo/Wifi zur Konfiguration mit oder ohne Verschlüsselung. Wenn Du Probleme hast die WLAN-Karte über den Hotkey zu reaktivieren, vergewissere Dich, dass das pciehp Modul mit den richtigen Optionen geladen wurde. Vgl. dazu Power management & hotkeys

Webcam (uvcvideo)

In Kernel 2.6.26 (zur Zeit in Sid) ist das uvc Modul bereits enthalten.

Das Source-Paket aus Lenny sollte mit module-assistant funktionieren:

Als root werden folgende Kommandos ausgeführt:

apt-get install linux-uvc-source
oder
aptitude install linux-uvc-source


m-a a-i linux-uvc
modprobe uvcvideo

Dann teste es indem du als root folgendes ausführst:

apt-get install luvcview

bzw.

aptitude install luvcview

und als normaler Benutzer zur Benutzung der Webcam:

luvcview -f yuv

Die Kamera ist standardmäßig ausgeschaltet nach der Installation. Aktiviert wird sie im BIOS oder mit

echo 1 > /proc/acpi/asus/camera

Jetzt sollten Messages über die entdeckte Kamera sichtbar werden mit:

dmesg | tail

Damit dies funktioniert muss acpi installiert sein (siehe unten), wenigstens in Lenny.

Falls die Webcam Einstellungen durcheinandergeraten hilft einmaliger Aufruf von mplayer -fps 30 tv://.

Power Management & Hotkeys

Kernel Modul (eeepc-acpi)

Das eeepc-acpi Kernel Modul und eeepc-acpi-scripts werden mit dem 2.6.26 Kernel automatisch installiert.

Anmerkungen:

Scripts (eeepc-acpi-scripts)

Spezialtasten

Taste

Funktion

Kommentar

Fn + F1

sleep

Ja

Fn + F2

wifi

Ja (siehe unten)

Fn + F3

screen dunkler

Ja

Fn + F4

screen heller

Ja

Fn + F5

screen wechseln

Ja

Fn + F6

Taskmanager

Nein

Fn + F7

Sound aus

Ja

Fn + F8

Sound leiser

Ja

Fn + F9

Sound lauter

Ja

Das eeepc-acpi-scripts Paket muss installiert sein um diese Funktionen benutzen zu können. Dieses ist nun in unstable und testing verfügbar. Bitte beachte, dass es sich nicht mit acpi-support verträgt. Als root muss apt-get purge acpi-support ausgeführt werden. Dies entfernt auch alle alle acpi-support Scripts in /etc. Ohne diesen Schritt würde es zu Konflikten kommen.

Ein- und Ausschalten von Wifi funktioniert wie das Ein- oder Ausstecken einer PCI Express Wifi Karte. Um sicherzustellen dass es ordnungsgemäß eingeschaltet werden kann braucht es das pciehp Kernelmodul. Aus irgendeinem Grund funktioniert das auch nur mit der Option pciehp_force=1. Erzeuge ein File /etc/modprobe.d/pciehp.conf mit options pciehp pciehp_force=1 darin und hänge pciehp an /etc/modules. Dann führe rmmod pciehp; modprobe pciehp aus.

Lies die Dokumentation in /usr/share/doc/eeepc-acpi-scripts/README.Debian und konfiguriere /etc/default/eeepc-acpi-scripts wie benötigt.

[Lutz] ""Volume Up/Down/Mute"" Gelöst: Mit dem Kernel 2.6.25 und der default ALSA Installation gab es bei mir Probleme mit den audio Tasten (alt + f7,8,9). Sleep- und Funktasten arbeiten richtig aber das Volumen änderte nicht. Das Hotkey Event wurde behandelt, aber die acpid Aktion wirkt auf den ?LineOut Kanal, der auf meinem Eee 701 gar nicht vorhanden ist, oder einen anderen Namen hat. Dies kann geflickt werden, indem /etc/default/eeepc-acpi-scripts geändert wird und die Zeile wie folgt geändert wird:

VOLUME_LABEL='Master'

[_ds_] Wenn Du slim als Deinen Loginmanager und xtrlock um Deine X-Session zu sperren benutzt, solltest Du /etc/slim.conf wie im folgenden Abschnitt beschrieben editieren. Wenn der Sleep-Modus aufgerufen wird benutzen die eeepc-acpi-scripts 1.0.12 xtrlock so weit möglich (wenn andere Sperrmechanismen fehlschlagen); ohne die folgende Änderung wird xtrlock nach dem Rootpasswort fragen, außer Du hast ein Terminalfenster offen. (Jedenfalls ist das bei mir immer der Fall, wenn meine X-Session keinen Eintrag im utmp hat.) +

+ sessionstart_cmd      exec sessreg -a -l :0 %user
+ sessionstop_cmd               exec sessreg -d -l :0 %user
+ 

Xorg

Fonts

Die Subpixelanordnung (mit einer möglichen Abweichung) ist rot, grün, blau von links nach rechts (beobachtet mit einer Lupe).

DRI

Installiere das libgl1-mesa-dri Packet, so dass DRI angeschaltet werden kann, um Hardwarebeschleunigung zu ermöglichen.

Touchpad Scrolling

700 Serie

Der default Debian Installer aktiviert kein Touchpad Scrolling. Dazu muss das Folgende in xorg.conf eingefügt werden:

Section "InputDevice"
        Identifier      "Synaptics Touchpad"
        Driver          "synaptics"
        Option          "CorePointer"
        Option          "SendCoreEvents"        "true"
        Option          "Device"                "/dev/input/mice"
        Option          "Protocol"              "auto-dev"
        Option          "HorizEdgeScroll"       "1"
EndSection
Section "Server Layout"
    Identifier          "Default Layout"
    Screen              "Default Screen"
    InputDevice         "Generic Keyboard"
    InputDevice         "Synaptics Touchpad"
EndSection



mousewheel.horizscroll.withnokey.action   (ändere 2 zu 0)
mousewheel.horizscroll.withnokey.numlines  (ändere -1 zu 1)

900 & 1000 Serien

Vlg. ?DebianEeePCGerman/HowTo/ElantechTouchpad.

Auflösung und Schirmgrösse

Achte darauf, dass in /etc/X11/xorg.conf alle "?HorizSync" und "?VertRefresh" Linien auskommentiert oder aus den "Monitor" Sections entfernt werden. Setze "Virtual 2048 2048" in der "Display" subsection der "Screen" section, zB.

Section "Monitor"
        Identifier      "Generic Monitor"
        Option          "DPMS"
EndSection
Section "Screen"
        Identifier      "Default Screen"
        Device          "Intel Corporation Mobile 915GM/GMS/910GML Express Graphics Controller"
        Monitor         "Generic Monitor"
        DefaultDepth    24
        SubSection "Display"
                Depth           24
                Virtual         2048 2048
        EndSubSection
EndSection

Mehrere Monitore

Wenn ein anderes Display eingesteckt und Fn+F5 gedrückt wird, teilen internes und externes Display in der Voreinstellung den Desktop.

Wird stattdessen ein großer Desktop gewünscht, mit dem externen über dem Eee-Display, muss /etc/default/eeepc-acpi-scripts editiert und COMBINED_DISPLAY_SWITCHES="--above LVDS --auto" gesetzt werden. Vergleiche dazu xrandr(1) und /etc/acpi/actions/vga-toggle.sh für weitere mögliche Parameter.

Wenn Fn+F5 erfolglos ist, wirf einen Blick auf die Logs und mögliche Fehlermeldungen und starte /etc/acpi/actions/vga-toggle.sh von Hand auf der Kommandozeile.

Beachte, dass icewm ein paar Probleme beim Bewegen der Fenster hat, vgl. dazu bug #512109.

Anzeigen Panoramarisierung

Hierzu gibt es hier ein gutes Tool für das 701 Model.

Aiglx Support für compiz

Das Folgende wird benötigt, um Compiz zum Arbeiten zu bewegen. Compiz funktioniert für mich mit Xfce. Einen Würfel mit laufenden Programmen auf den Arbeitsflächen zu rotieren ist aber ein wenig ruckelig. (Falls jemand eine bessere xorg.conf findet, bitte updaten.)

Section "Device"
        Identifier      "Configured Video Device"
        Driver          "intel"
        BusID           "PCI:0:2:0"
        Option          "EnablePageFlip"    "on"
        Option          "AccelMethod"        "EXA"
        Option          "MigrationHeuristic"   "greedy"
        Option          "AccelDFS"      "true"
        Option          "DynamicClocks"    "on"
        Option          "ColorTiling"       "on"
        Option          "FBTexPercent"       "95"
        Option          "XAANoOffscreenPixmaps" "true"
        Option          "AddARGBGLXVisuals"     "true"
EndSection
Section "DRI"
    Mode 0666
Endsection
Section "Extensions"
    Option              "Composite"     "Enable"
Endsection

Anmerkungen:

Hibernate

[?DamyanIvanov] Hibernate arbeitet für mich gut nachdem ich eine eigene 256M SWAP Partition eingesetzt habe. Vielleicht geht das auch mit Swap-Dateien. Der einzige Nachteil ist, dass ich besonders speicherhunrige Programme, wie Iceweasel, beenden muss bevor Hibernate benutzt wird, da sonst der Swap nicht ausreicht. Um Hibernate zu benutzen führe als root s2disk aus (Paket uswsusp). Falls der gnome-power-manager benutzt wird, kann einfach der Powerknopf gedrückt werden. Denke aber daran diesen in /etc/acpi/actions/power.sh (installiert von debian-eeepc-scripts) zu deaktivieren um eine zweifache Nachfragen zu verhindern.

[?OzseLot] Hibernate kann mit Debian/Lenny (2.6.26-Kernel) sehr einfach eingerichtet werden, wenn eine Swap-Partition vorhanden ist. Hier ein Beispiel: Erzeuge eine Swap-Partition von 512 MB:

cfdisk /dev/sdb --> New --> Type B2 Linux Swap --> write --> reboot

Füge danach folgenden Eintrag der /etc/fstab hinzu. Im folgenden nehme ich an, dass sdb2 Deine Swap-Partition ist:

/dev/sdb2        none        swap    sw        0    0

Formatiere die Swap-Partition:

mkswap /dev/sdb2

Aktiviere sie:

swapon -a oder reboot

Installiere danach acpid und die eee-acpi-scripts (die neuerste Version aus Sid), uswsusp und die pm-utils. "splashy" wird zu diesem Zeitpunkt nicht benötigt. Wenn Du die Swap-Partition hauptsächlich für das Hibernate benutzen willst, schreibe folgenden Eintrag in die /etc/rc.local (irgendwo vor der Zeile: exit 0):

sysctl -w vm.swappiness=1

Jetzt solltest du als Root das Hibernate mit folgendem Befehl starten können: s2disk. Ein komprimiertes Abbild Deines Systems wird in die Swap-Partition geschrieben, bevor sich der 901 dann abschaltet. Beim nächsten Start wird das Abbild geladen.

Auf meinem System dauerte das Hibernate mit s2disk circa 15 - 20 Sekunden.

[?ArturCzechowski] Ich möchte bestätigen, dass Hibernate in beiden Formen (Ram und Swap) ohne Probleme auf dem 901 funktioniert. Was ich aber noch nicht getestet habe ist: Hibernate im Ram --> Batterie schwach/leer --> automatisches Hibernate auf die Swap-Partition/Datei --> Neustart.

[Lancelot] Bei mir hat das Hibernate auf die Swap-Partition/-Datei nicht funktioniert. s2ram wirft folgende Fehlermeldung: "Machine is unknown". s2disk und s2both scheinen beide auf die Swap-Partition zu schreiben, jedoch wird bei einem Neustart das Abbild nicht geladen und eine normale Bootsequenz durchgeführt.

Dann habe ich folgendes probiert:

dkpg-reconfigure uswsusp

und nach besten Wissen und Gewissen alle Fragen beantwortet. Interessant ist, dass all diese Fragen während der ersten Installation nicht gestellt wurden. Hier ist die Konfiguration die schließlich bei mir funktioniert:

#/etc/uswsusp.conf(8) -- Configuration file for s2disk/s2both
resume device = /dev/sdb1
compress = y
early writeout = y
image size = 329158312
RSA key file = /etc/uswsusp.key
shutdown mehtod = poweroff
suspend loglevel = 1
max loglevel = 1

Ggf. musst Du die Zeile "resume device" an deine Partionstabelle anpassen.

Möglicherweise handelt es sich hier um Bug: http://www.nabble.com/Bug-495319:-uswsusp:-s2disk-reboots-instead-of-halting-td19009689.html . Die Konfiguration, die ich nach einer sauberen Installation erhielt hatte 'platform' als Shutdown method eingetragen. Beachte bitte, dass die "Shutdown method" Option anscheinend nicht in der Man-page von uswsusp.conf beschrieben wird.

s2ram funktioniert immer noch nicht. Als "?WorkAround" benutze ich Fn+F1.

Ein kleines Problem bleibt noch: Beim Neustart werde ich nach dem Laufwerk gefragt von dem das Abbild geladen werden soll - das muss ich immer noch händisch eingeben.

[lancelot] Es funktioniert... Gestern. Seitdem habe ich ein paar verschieden Konfigurationen ausprobiert, von denen ich nicht glaube, dass sie die Ursache für mein aktuelles Problem sein könnten, und ich habe auch einen normalen Neustart durchgeführt. Letzteres rief meine neuen Probleme hervor. Jetzt bekomme ich bei jedem versuch aus dem Hybernate aufzuwachen die Fehlermeldung, dass das Dateisystem zur Wiederherstellung nur Leserechte haben darf (Dies ist aber mein root filesystem /dev/sda1). Dann meldet das System ein eine erfolgreiche Wiederherstellung und führt einen normalen Bootvorgang durch. Dieses Verhalten ist reproduzierbar. Es sieht so aus, als hätte ich da wirklich einen groben Fehler in meinem Dateisystem. Ich kann nur hoffen, dass es kein physikalischer Fehler des Flash-Drives ist. Ich glaube ich werde einfach /dev/sda1 neu formatieren und Debian komplett neu installieren - wenn ich dafür Zeit habe. Das hat mich etwas entmutigt, Linux auf Flash-Drives zu betreiben.

Grafisches Booten

Das Paket splashy ermöglicht das Booten mit einer grafischen Statusanzeige beim Booten für den Eee. Dies ist hübscher als all die vielen Textzeilen die über den Screen scrollen (OK, für einen Server, aber nicht unbedingt für ein Mobiles Gerät)

Installation von splashy

apt-get install splashy

oder

aptitude install splashy

Jetzt muss der Bootloader konfiguriert werden.

GRUB

Für GRUB, editiere das File /boot/grub/menu.lst und füge folgendes dazu:

hiddenmenu

Damit wird der blaue Bildschirm nicht mehr angezeigt. Entferne auch den Timeout indem du die entsprechende Zeile folgendermassen änderst:

timeout 0

Suche nun eine Kommentarzeile ähnlich dieser:

# defoptions=quiet

Füge dort Folgendes hinzu:

# kopt=root=/dev/sda1 ro quiet splash vga=788

vga=788 steht für 800x600, passend zum 900er Modell. Für frühere Modelle kann vga=785 versucht werden, was für 640x480 steht. Ein unschöner Hack, wenigstens für Kernel 2.6.25, wird hier beschrieben: ?Splashy und originale Auflösungen des Displays

update-grub

Das war's. Jetzt sollte die grafische Anzeige beim Booten funktionieren. Versuche auch das splashy-themes Packet für einige andere Spielarten (Es gibt auch Debian Logos darunter.) splashy_config --info listet alle verfügbaren Themes auf und splashy_config -s themename aktiviert das entsprechende Theme. Vergiss nicht 'update-initramfs -u' jedesmal auszuführen, wenn Du das Theme wechselst).

Falls zur Installationszeit grub-pc anstelle von grub gewählt wurde, muss das default Konfigurationsfile /etc/default/grub editiert und folgende Variable hinzugefügt werden:

GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT="splash vga=788"

und auch

GRUB_TIMEOUT=0

gesetzt werden. Dann müssen die Änderungen mit update-grub2 aktiviert werden. Anmerkung: Auf meinem 4G funktioniert vga=788 nicht, aber vga=786 scheint gut zu arbeiten.

[?LuizGuaraldo]: Ich konnte erfolgreich uspash benutzen. Es waren keine VGA-Optionen nötig. Ich musste nur in /boot/grub/grub.cfg (grub2 - grub-pc) insmod png durch insmod intelfb ersetzen.

Lilo

Für Lilo editierst Du /etc/lilo.conf:

Suche die Zeile in der "vga" steht und schreibe:

 vga=788

Die Zeile vga=788 steht für eine Auflösung von 800x600, passend für das 900 Model. Frühere Modelle sollten mit vga=785, was eine Auflösung von 640x480 erzeugt, funktionieren. Wenn es einen anderen Weg gibt, die Standardauflösung festzulegen, bitte hier posten. Einen Hack (für den 2.6.25 Kernel) findest Du auch hier: Splashy und die Standardauflösung des Display

Suche die Zeile in der append" steht und schreib:

 append="quiet splash vga=788"

Um diese Veränderungen zu aktivieren, starte lilo.

Problembehebung

Bei irgendwelchen Problemen unser ?Troubleshooting HowTo konsultieren.